FV Illertissen 1921 e.V.
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    • Marco Küntzel folgt auf Stefan Anderl

      Spielbericht: FVI - TSV Rosenheim

      VORANKÜNDIGUNG Totopokal Viertelfinale: FV Illertissen empfängt Würzburger Kickers (Stand: 15.10.)

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      Marco Küntzel folgt auf Stefan Anderl

      Der FV Illertissen hat wenige Tage nach dem Rücktritt von Stefan Anderl (53) einen neuen Übungsleiter gefunden: Marco Küntzel (42) übernimmt das Traineramt beim auf Tabellenplatz 15 abgestürzten Regionalligisten. Der ehemalige Bundesligaprofi (Borussia Mönchengladbach, Arminia Bielefeld, Energie Cottbus) war zuletzt Co-Trainer beim Bayernligisten TSV Schwaben Augsburg und feierte seinen größten Erfolg als Chefanweiser beim BC Aichach, den er in der Spielzeit 2013/2014 zur Meisterschaft in der Bayernliga Süd führte.

      "Es war nicht einfach, auf die Kürze der Zeit einen geeigneten Mann zu finden. Mit Marco Küntzel haben wir nun aber einen Coach verpflichten können, der die notwendige Erfahrung und Qualifikation mitbringt. Er war nicht nur als Spieler sehr erfolgreich, sondern hat sich auch als Trainer einen Namen gemacht", sagt Illertissens Sportvorstand Karl-Heinz Bachthaler, der hofft, mit Küntzel den richtigen Chefanweiser gefunden zu haben. "Wir haben die Zusammenarbeit vorerst bis zum Saisonende vereinbart. Mir wär es natürlich sehr recht, wenn die Sache mit Marco funktioniert und wir endlich wieder eine gewisse Kontinuität auf der Trainerposition bekommen würden. Die vielen Wechsel in der letzten Zeit waren alles andere als förderlich", räumt das 66-jährige FVI-Urgestein offen und ehrlich ein. "Ich freue mich, dass ich in meiner Trainerkarriere den nächsten Schritt machen kann. Mir ist bewusst, dass ich keine einfache Aufgabe übernehme, aber ich stelle mich der Herausforderung gerne. Illertissen hat eine Mannschaft, in der Potenzial steckt und ich gehe völlig unbelastet an die ganze Sache heran. Wichtig wird sein, dass ich die Köpfe der Spieler wieder frei bekomme und der Mannschaft Selbstvertrauen vermitteln kann. Bedanken möchte ich mich beim TSV Schwaben Augsburg, der mir keine Steine in den Weg gelegt hat. Ich wünsche der Mannschaft und dem Verein alles Gute", lässt Marco Küntzel verlauten. 

      Bachthaler: »Mir wär es natürlich sehr recht, wenn die Sache mit Marco funktioniert und wir endlich wieder eine gewisse Kontinuität auf der Trainerposition bekommen würden. Die vielen Wechsel in der letzten Zeit waren alles andere als förderlich.«

      Zur schwierigen sportlichen Situation findet Karl-Heinz Bachthaler klare Worte: "Mental ist die Mannschaft am Tiefpunkt angelangt. Wir spielen weit unter unseren Möglichkeiten und auf Marco Küntzel wartet viel Arbeit." Dass Saisonziel, einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen, hat der zweimalige Bayerische Amateurmeister mittlerweile revidiert: "Für uns geht es nur mehr darum, die Liga zu halten. Das wird alles andere als ein Selbstläufer. Wir müssen uns gewaltig steigern, um die Trendwende zu schaffen. In der Vorsaison hat man am Beispiel Memmingen gesehen, dass es sehr schwierig ist, als vermeintlich hoch eingeschätzte Mannschaft aus so einer Situation herauszukommen", betont Bachthaler.

       

      Spielbericht: FVI – TSV Rosenheim

      Lange Gesichter und keine gute Heimpremiere für den neuen Trainer Marco Küntzel  beim FV Illertissen, denn gegen den Tabellenletzten Rosenheim gab es eine 0:2(0:2) Niederlage. Damit sind die Illertisser mehr denn je mitten im Abstiegskampf, was der Spielverlauf auch unterstrich. Es rächte sich bitter, dass die Illertisser ihre teils glasklaren Chancen in der ersten Halbzeit nicht nutzten. Zudem leisteten sie bei beiden Gegentoren noch kräftig Schützenhilfe, so dass die Gäste verdient als Sieger vom Platz gingen. Die Partie hatte recht flott begonnen und bereits nach wenigen Minuten hatte Felix Schröter eine Riesenchance. Burak Coban war durchgelaufen und bei seinem Querpass vertändelte der Illertisser Mittelstürmer wenige Meter vor dem Tor. Glück für die Illertisser, dass es die Gäste wenig später auch nicht besser machten als Korbinian Linner die Hereingabe übers Tor jagte.  Kurz darauf, in der 10. Minute erlief Markus Einsiedler in stark abseitsverdächtiger Position den Ball, schob überlegt zum 0:1 ein.Dabei hatten die Illertisser einen Freistoß im Mittelfeld dem Gegner in die Beine gespielt. Sie versuchten aber dann mit erhöhtem Druck zum Erfolg zu kommen. So verfehlte eine flache Flanke von Antonio Pangallo Freund und Feind und Benedikt Krug scheiterte mit seinem Kopfball am toll reagierenden Gästetorhüter Mario Stockenreiter. Nach einer knappen halben Stunde bot sich erneut Felix Schröter eine gute Möglichkeit, der mit dem Pass von Burak Coban davonzog. Erneut rettete Torhüter Stockenreiter. Auch Burak Coban brachte in der 37. Minute den Ball nicht ins Tor, zielte freistehend aus etwa zwölf Metern nicht genau genug. Das 0:2 in der 40. Minute hatten sich die Illertisser quasi wieder selbst zuzuschreiben. Ein Eckball wurde so schlecht ausgeführt, dass der Gegner ideal kontern konnte. Erneut traf Markus Einsiedler schob den Querpass von Leopold Krüger über die Linie. Klar, dass die Gäste mit Beginn der zweiten Halbzeit nicht mehr volles Risiko gingen. Die Einheimischen kamen einfach nicht recht durch, ihre Angriffe wurden zu oft von leichten Fehlern unterbrochen. Ihre Aktionen waren aber auch meist leicht durchschaubar und so waren Torchancen absolut Mangelware. Da auch die Gäste den ein oder anderen Konter nicht sauber zu Ende spielen konnten, reichte ihnen der 2:0 Vorsprung. Lediglich Burak Coban hätte kurz vor Schluss noch ein bisschen Hoffnung aufkeimen lassen können, doch sein Schuss aus etwa Metern ging vorbei.

      Die Stimmen zum Spiel:
      Marco Küntzel (Trainer FV Illertissen): "Das Spiel ist schnell erzählt. Das war ein absolut frustrierender Auftritt. Wenn man vorne so inkonsequent mit seinen Möglichkeiten umgeht und hinten Harakiri spielt, dann ist das tödlich."
      Ognjen Zaric (TSV 1860 Rosenheim): "Insbesondere in der ersten Halbzeit haben wir die uns angebotenen freien Räume super genutzt. Wir sind überglücklich, hier einen Auswärtssieg gelandet zu haben."

      FV Illertissen: Schmidt – Zeller(60. Herzel), Krug, Buchmann, Pangallo(83. Wujewitsch)- Fassbender(55. Rausch), Nebel, Hahn, M. Strobel, Coban – Schröter

      Schiedsrichter:Florian Badstübner

      Gelbe Karten:Zeller, Fassbender(I)-Wallner, Bosnjak, Tobias(R)

      Zuschauer:350



      FVI darf sich auf Drittliga Spitzenteam freuen

      Der  FV Illertissen empfängt im Viertelfinale des bayerischen Totopokals am Dienstag, den 16.10.(18.00) den Drittligisten FC Würzburger Kickers. Der gehört derzeit zu den Spitzenmannschaften der 3. Liga. Die Kickers liegen als Tabellenfünfter, vier Zähler hinter einem der beiden Aufstiegsplätze. Vor zwei Jahren waren die Würzburger noch in der 2. Liga und belegten letzte Saison den 5. Platz in Liga drei. Ein Wiederaufstieg in die zweite Bundesliga scheint also nicht ganz unrealistisch. In der Spielzeit 14/15 waren die Würzburger, damals mit Trainer Bernd Hollerbach, noch Ligarivale des FV Illertissen in der Regionalliga Bayern. Nach Meisterschaft und  Aufstieg der Kickers in besagter Saison  gelang sogar der Durchmarsch in die zweite Liga. Allerdings schaffe man den Klassenerhalt nicht, stieg 2017 wieder ab. Der ehemalige Aalener Co-Trainer Michael Schiele hatte von Bernd Hollerbach, später beim HSV, als Trainer übernommen und den Neuaufbau gestartet. Daran ist auch ein ehemaliger Ulmer Spieler, Fabio Kaufmann und der Ex-Heidenheimer Dave Gnaase, beteiligt. Pikanterie am Rande, dass der derzeitige Würzburger Trainer als Spieler schon im Illertisser Stadion Gast war. Am 18. April 2008 spielte er mit der zweiten Mannschaft des VfR Aalen, damals Verbandsliga, im Vöhlinstadion, unterlag mit 0:1. Von einem ähnlichen Ergebnis träumen die Illertisser, doch der bisherige Saisonverlauf lässt sie als krassen Außenseiter ins Spiel gehen. Die Mannschaft steckt mitten im Abstiegskampf, sucht nach Trainerwechsel und einer unglaublichen Verletzungsserie ihre Form. „Vielleicht können wir uns an einem scheinbar übermächtigen Gegner hochziehen“, hofft Trainer Marco Küntzel. „Natürlich hat bei uns die Punktrunde Priorität, was aber nicht heißt, dass wir mit einer sogenannten ‚zweiten Garnitur‘ antreten. Ich muß den Balanceakt zwischen angeschlagenen, ehemaligen verletzten und jungen Spielern schultern. Auf jeden Fall werden wir alles geben, versuchen den höherklassigen Gegner zu ärgern.“
      Auch der Aalener Trainer wird mit Bestbesetzung antreten, ärgert sich immer noch über die Niederlage in Schweinfurt, die am grünen Tisch in einen Sieg umgewandelt wurde. „Der Pokal hat einen sehr hohen Stellenwert für uns. Es ist eine von zwei Möglichkeiten, sich für den DFB-Pokal zu qualifizieren. Deshalb werden wir alles daran setzen, ins Halbfinale einzuziehen. Illertissen hat diese Saison keinen guten Start erwischt und bereits einen Trainerwechsel hinter sich. Allerdings hat der FVI in der Regionalliga viele Jahre um den Aufstieg mitgespielt, wir erwarten einen unangenehmen Gegner. Die Partie spiele keine Rolle mehr“, so Schiele. „Wir haben damals eine ordentliche Anfangsphase gespielt, dann aber einen absolut enttäuschenden Auftritt abgeliefert. Klar ist, dass auch Illertissen uns alles abverlangen wird. Wir werden aber gewappnet sein. „Personell sehe es so aus, dass Patrick Drewes  noch Oberschenkelprobleme habe und daher nicht einsatzfähig sei. Simon Skarlatidis und Dominic Baumann hätten zuletzt etwas kürzer getreten und seien in einem Testspiel in Ingolstadt ohne Einsatz geblieben. Ansonsten stehe  nach aktuellen Stand der gesamte Kader zur Verfügung. Beim FVI wollte man noch das gestrige Abschlusstraining abwarten, aber der in Punktspielen rot gesperrte Volkan Celiktas darf eingesetzt werden. Erneut also, nach den Gastspielen der Münchner Löwen und des VfB Stuttgart, ein Top Ereignis im Illertisser Stadion und beim FVI hofft man doch auf eine ordentliche Kulisse.

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      FV Illertissen - FC Würzburger Kickers
      Dienstag, 16.10.2018 – 18.00 Uhr 

       
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