FV Illertissen 1921 e.V.
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  • FV Illertissen 1921 e.V.

    • Vorbericht: Schalding-Heining - FVI

      Im zweiten Auswärtsspiel in Folge trifft Regionalligist FV Illertissen morgen, Samstag(14.00) beim SV Schalding-Heining auf den Achtplatzierten und Tabellennachbarn. Der galt in den vergangenen Jahren immer als besonders heimstark. Das ist aber in der laufenden Runde überhaupt nicht der Fall. Es konnten nur zwei Heimspiele gewonnen werden, nur der SV Heimstetten hat eine noch schlechtere Heimbilanz. Dass in der Mannschaft der Passauer durchaus deutlich mehr Potential steckt, zeigt ihre tolle Auswärtsbilanz mit 24 erreichten Zählern. Allerdings weiß man beim FV Illertissen, dass reine Zahlen noch nie den Spielausgang vorwegnehmen konnten. Hinzu kommt, dass der FVI bei diesem Spiel personell aus dem letzten Loch pfeift. „Da ist unser Trainerteam richtig gefordert“, analysiert Trainer Marco Küntzel. „Uns brechen auf einen Schlag 5 Spieler weg. Wir müssen schauen, wie wir eine schlagkräftige Mannschaft auf die Beine stellen können.“ Beim FVI fehlen nämlich die gesperrten Spieler Moritz Nebel(Rotsperre), Volkan Celiktas(gelb-rot), Maurice Strobel(5. Gelbe) sowie Marvin Weiss(studienbedingt) und Antonio Pangallo(Adduktorenverletzung). „In Bestbesetzung würde ich durchaus Möglichkeiten sehen, zu punkten“, so Küntzel weiter. Aber auch so werden wir dort alles versuchen.“ Man habe zuletzt in Nürnberg eine gute Chance verpasst, wolle das unbedingt wieder gutmachen. In einer Videoanalyse habe er seinen Spielern die Fehler aufgezeigt und mit auf den Weg gegeben, wie sie es künftig besser machen können. Man müsse versuchen, wieder in die Spur zu kommen. Dies könnte vielleicht auch auf den Gegner SV Schalding-Heining zutreffen. Der kassierte nämlich zuletzt eine überraschende 2:3 Niederlage beim Tabellenletzten Pipinsried. Von den letzten 6 Spielen konnte nur eines gewonnen werden. Doch wer den ehrgeizigen Spielertrainer Stefan Köck(34) kennt, weiß, dass ihm das überhaupt nicht passt. Er muß zwar auf den rotgesperrten Onur Alagöz verzichten, greift deshalb vielleicht wieder selbst als Spieler ein. Seit der Saison 16/17, in die er zunächst als spielender Co-Trainer startete, später selbst die Verantwortung übernahm, trainiert er die Passauer. Das Saisonziel Klassenerhalt schaffte er immer wieder und das ist auch in der laufenden Runde die Zielsetzung. Insofern gleichen sich die beiden Kontrahenten, wie auch bei der Bilanz der bisherigen Aufeinandertreffen. Von 11 Begegnungen konnte jede Mannschaft 5 siegreich gestalten, ein Spiel endete unentschieden.



      Spielbericht: Nürnberg II - FVI

      Eigentlich war das Gastspiel des Regionalligisten FV Illertissen bei der Zweitvertretung des 1. FC Nürnberg schon nach einer Viertelstunde entschieden. Bis zu dem Zeitpunkt führten die Gastgeber mit sage und schreibe 3:0. Die Illertisser waren außer Rand und Band, stürzten von einer Verlegenheit in die andere. Die Nürnberger hätten sogar noch höher führen können, u.a. traf nach einer knappen halben Stunde Doppeltorschütze Dominik Steczyk noch den Pfosten. Erst als Trainer Marco Küntzel zur Halbzeit reagierte und die an diesem Tag völlig überforderten Youngster Max Zeller und Philipp Wujewitsch durch Tim Buchmann und Marvin Weiss ersetzte, wurde es besser. „Ich gebe diesen jungen Burschen keineswegs die Alleinschuld, die spielen bis jetzt eine tolle Saison, werden sich auch wieder fangen“, nahm sie Marco Küntzel in Schutz. Auch ansonsten stabilisierten sich die Illertisser in der zweiten Halbzeit. Hätte man die Partie erst nach dieser schlimmen ersten halben Stunde gewertet, wären die Illertisser sogar mit 2:1 vorn gelegen. Dies sogar in Unterzahl, denn Volkan Celiktas sah nach einer guten Stunde den gelb-roten Marschbefehl. Ärgerlich, denn er hatte in der 38. Minute mit einem direkt verwandelten Freistoß von der Strafraumgrenze aus zum 1:3 für einen Hoffnungsschimmer gesorgt. Bis dahin war seine Mannschaft kräftig durcheinander gewirbelt worden, sah fast tatenlos zu, wie die Gastgeber einen Treffer nach dem anderen erzielten. Schon nach 9 Minuten jagte der linke Defensivmann Fabian Nürnberger den Ball vom Strafraumeck unbedrängt flach ins Eck. Kaum hatten sich die Illertaler von diesem Schock erholt, klingelte es schon wieder in ihrem Kasten Tobias Stoßberger konnte ungehindert durch laufen, schoß in der 11. Minute zum 2:0 ein. Damit nicht genug, denn nach einer guten Viertelstunde(16.) hieß es gar 3:0. Diesmal stand Dominik Steczyk mutterseelenallein am Fünfer, konnte den Ball sogar noch stoppen und ‚Torhüter Kevin Schmidt fragen, in welches Eck er die Kugel wolle‘(Trainer Küntzel). „Wir hatten uns so viel vorgenommen und dann so eine enttäuschende und katastrophale erste halbe Stunde. Wir haben in respektvollem Abstand nur zugeschaut, was der Gegner macht. So haben wir das Spiel weggeworfen“, so der Illertisser Trainer bei der Pressekonferenz. Als seine Mannschaft später, wohl zu spät, seine Vorgaben umsetzte, sah man, dass die Nürnberger durchaus Probleme bekamen hinten herauszupielen. Sie hatten zwar nach einem Konter zehn Minuten vor Schluss durch Dominik Steczyk auf 4:1 erhöht, doch kurz vor Schluss verkürzte Felix Schröter, nach Vorarbeit von Sandro Caravetta, mit seinem 11. Saisontreffer zum 4:2. Kommendes Wochenende haben die Illertisser die Möglichkeit,beim Tabellenachten Schalding-Heining Wiedergutmachung zu betreiben.

      FV Illertissen:Schmidt – Zeller(46. Buchmann), Krug, Strahler, Herzel – Hahn, M. Strobel(82. Caravetta), Celiktas, Wujewitsch(46. Weiss), Coban- Schröter

      Torfolge:1:0(9.) Nürnberger, 2:0(11.)Stoßberger, 3:0(16.)Steczyk, 3:1(38.)Celiktas, 4:1(79.) Steczyk, 4:2(89.)Schröter

      Schiedsrichter:Tobias Wittmann(Wendelskirchen)

      Gelb-rot:Celiktas(I-68.)

      Gelbe Karten:Strobel(I)- Harlass, Steczyk(N)

      16.03.2019


      Medienmitteilung: Beibehaltung der Regionalligen

      Die Vereinsvertreter der Regionalligen Nord, Nordost und Bayern sowie die Drittligisten aus diesem Gebiet haben sich bei ihrer Tagung zur Regionalliga-Struktur und der Drittliga-Aufstiegsregelung klar positioniert und sich ohne Gegenstimme für eine Beibehaltung der drei Regionalligen ausgesprochen. 47 Vereinsvertreter (vier Enthaltungen) votierten bei der Zusammenkunft in Landsberg vor den Toren der Saalestadt Halle für den Fortbestand einer fünfgleisigen vierten Liga in Deutschland. Damit akzeptierten die Klubverantwortlichen auch die Tatsache, dass die Meister der Regionalligen Süd und Südwest direkt aufsteigen werden, während die Erstplatzierten aus Nord, Nordost und Bayern zwei Aufsteiger in einem noch zu entwickelnden Modus ermitteln müssen. Dafür votierten 35 Sitzungsteilnehmer, fünf enthielten sich, zwölf stimmten dagegen.

      „Wir sind heute zu dem klaren Ergebnis gekommen, dass es schlicht nicht möglich ist, aus den Regionalligen Nord, Nordost und Bayern zwei Ligen zu bilden. Das ist wirtschaftlich nicht darstellbar, dazu sind die Distanzen zu groß, außerdem ist die regionale Identität gerade im Nordosten viel zu bedeutsam, um ihn in zwei Teile zu zerschneiden. Zusätzlich haben heute alle auch nochmals klar unterstrichen, dass die nicht vorhandene pyramidale Ligenstruktur oberhalb der Regionalligen eine adäquate Aufstiegsregelung zur 3. Liga quasi unmöglich macht“, sagte Rainer Koch, Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV), der die Sitzung geleitet hatte – abgestimmt hatten indes ausschließlich die Vereine, nicht die Verbandsfunktionäre um Koch, Erwin Bugar, Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOVF) und Günter Distelrath, Präsident des Norddeutschen Fußball-Verbandes (NFV). Das letzte Wort über das jetzt gefasste Meinungsbild und die Regelung des Aufstiegs von den Regionalligen in die 3. Liga haben jetzt die Delegierten des am 26. und 27. September in Frankfurt am Main stattfindenden DFB-Bundestages.

      Die Vereinsvertreter hatten bei ihrem Treffen in Sachsen-Anhalt vier Stunden lang offen und kontrovers, aber ebenso pragmatisch und konstruktiv diskutiert, um am Ende zu einer Lösung zu gelangen. Die hatte die vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) eingesetzte Ad-hoc-AG zur Neuregelung des Aufstiegs zur 3. Liga auch gefordert und ursprünglich den Auftrag erteilt, aus den Regionalligen Nord, Nordost und Bayern zwei Ligen zu bilden, um der Vorgabe „Der Meister steigt auf“ gerecht zu werden. „Es gibt keinen Königsweg, das haben wir heute gesehen“, sagte Sven-Uwe Kühn als Sprecher der 3. Liga im DFB-Spielausschuss, der ebenso wie die Regionalliga-Sprecher Christoph Heckl (Bayern), Volkhardt Kramer (Nordost) sowie Reenald Koch (Nord) auf dem Podium vertreten waren: „Letztlich ist es für uns nicht schön, dass die Meister im Süden und Südwesten zwei direkte Aufsteiger stellen und wir aus drei Meistern zwei Aufsteiger ermitteln müssen. Das ist schlicht ungerecht. Letztlich aber gab es bei all den Gegensätzen und Unterschiedlichkeiten nur diesen einen Weg“, betonte Kühn. 42 Vereinsvertreter stimmten für diese Lösung, neun waren bei zwei Enthaltungen dagegen: „Das war letztlich pragmatisch und ein klares Signal. Fakt ist, dass die oftmals zitierte Kluft zwischen Drittligisten und Regionalligisten bei weitem nicht so groß ist. Das hat der Tag heute auch bewiesen, beide Seiten haben Verständnis für die jeweiligen Positionen. Gemeinsam wollen wir diese jetzt auch angehen und Lösungen vor allem im Hinblick auf die finanziellen Rahmenbedingungen der Drittligisten und des Unterbaus finden“, unterstrichen NOFV-Präsident Erwin Bugar und sein Nord-Kollege Günter Distelrath.

      Deutliche Ergebnisse brachten indes auch die Abstimmungen, eine zweigleisige (45 Nein-Stimmen, 9 Enthaltungen) oder dreigleisige (45 Nein-Stimmen, 7 Enthaltungen) vierte Liga einzuführen. Auch eine Zusammenlegung der Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Bayern zu einer Liga, das sogenannte „Fanszenenmodell“, verfehlte eine Mehrheit bei weitem (39 Nein-Stimmen, 11 Enthaltungen). Ebenfalls abgelehnt wurde die jährlich wechselnde freie Einteilung von vier Regionalligen nach ausschließlich geographischen Gesichtspunkten: (51 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung).


       

      Es geht aufwärts seit Garmisch-Partenkirchen

      Das Bild sieht nach einem gelungenen Vereinsausflug aus:

      Die Berge von Garmisch – strahlende Fußballergesichter – traumhaftes Wetter.

      Die schlechte Nachricht, es waren am Anfang zwei Patienten, die sich getroffen haben:

      • zum einen unser Luis, seit ca. 5 Wochen in einer Murnauer Klinik in Behandlung
      • zum anderen unsere U23, derzeit in Abstiegsnöten

      Für Luis völlig überraschend, wurde er am Samstag nach Eintreffen seiner Familie zu einem kurzen Ausflug „überredet“. Nachdem Petra durch den behandelnden Arzt das ok hatte, ging es ohne sein Wissen vom Zielort, ab ins ca. 30 km entfernte Garmischer Fußballstadion. Erst kurz vor dem Stadion wurde Luis damit überrascht, dass er gleich seinen FVI spielen sehen wird. Die Freude beim Wiedersehen war bei allen riesengroß.

      Er sah dann ein Spiel mit ungewohnt stark aufspielenden Gastgebern. Unser „Tizi“ meisterte mehrere brenzlige Situationen, ganz nebenbei bemerkt, fischte er noch einen Elfer raus. Der Ausgleich konnte trotz Unterzahl in der 96. Spielminute durch unseren Simon Fischäss hergestellt werden. Dank der Beiden, und der guten Kampfmoral der gesamten Mannschaft, hatten wir einen Punkt für die Rückreise im Gepäck.

      Die guten Nachrichten nach dem Spiel:

      • unser Luis darf voraussichtlich in ein paar Tagen nach Hause
      • unsere U23 hat heute einen Punkt gewonnen, wie sich Markus Schaich ausdrückte

      Parole für die nächsten Wochen … „auf geht’s Jungs, jetzt pack mers wieder“ ...

      Das Bild zeigt die Übergabe einer „kleinen Genesungskarte“ vom AH Leiter (H. Sälzle) und vom Vorstand des Fan Clubs Weiß und Blau (Andreas Dollhopf).

      Unser Luis sagt herzlich Dankeschön für die zahlreichen Unterschriften von den Spielern der beiden aktiven Mannschaften, Vereinsmitgliedern und des Fan Club Weiß und Blau.

       

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      SV Schalding-Heining - FV Illertissen
      Samstag, 23.03.2019 – 14.00 Uhr 

       
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      Tel. 07303 - 57 27 | Mobil 0170 - 9 00 85 24
      Fax 07303 - 90 34 157
      Email: hsi.schiller@t-online.de
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    • Braunmiller Bus        
    • Nautilla Jugendhallentag