In der ersten Runde des DFB-Pokal-Wettbewerbs verliert der FV Illertissen gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim mit 0:2

Illertissens Torwart Michael Wagner ist bisher stark in Form, hält seinen Kasten zur Pause sauber.

Für den Fußball-Regionalligisten FV Illertissen war es das „Spiel des Jahres“. Als amtierender bayerischer Pokalsieger hatte sich der Klub für die erste Hauptrunde des DFB-Pokal-Wettbewerbs qualifiziert. Mit viel Aufwand wurden sämtliche Auflagen des Deutschen Fußballbunds und der örtlichen Sicherheitsbehörden umgesetzt, um ein echtes Heimspiel im Vöhlinstadion zu haben. Knapp 3500 Zuschauerinnen und Zuschauer waren dabei – und die sahen einen 2:0-Sieg des favorisierten 1. FC Heidenheim.

Nach dem Spiel

19.44 Uhr – SO GEHT ES WEITER. Nach dem Pokal ist vor der Regionalliga. Viel Zeit, sich vom Pokal-Fight auszuruhen, haben die Fußballer des FV Illertissen nicht. Schon am Dienstagabend geht es für sie weiter. Mit einem Punktspiel beim TSV Buchbach. Dann gibt’s hoffentlich auch die ersten Zähler in dieser jungen Saison. Wir verabschieden uns an dieser Stelle aus dem Vöhlinstadion und wünschen einen sonnigen Sonntag!

17.50 Uhr – STATISTIK. Es soll Fußballfans geben, die legen großen Wert auf Daten, Fakten und Zahlen. Für all diejenigen hier noch das Spielsteno im Überblick. FV Illertissen: Wagner – Mozler (83. Gölz), Held, Kopf, Boyer (54. Delle Schiava) – Maiolo, Fundel, Teranuma, Glessing (62. Glessing) – Strobel (62. Wanner), Luibrand (62. Pöschl). 1. FC Heidenheim: Eicher – Busch, Mainka, Siersleben, Föhrenbach – Keller (46. Geipl), Sessa (67- Schöppner), Thomalla (46. Beck), Beste – Kühlwetter (66. Pick), Kleindienst (81. Schimmer). Tore: 0:1 Mainka (57.), 0:2 Beck (80.). Torschüsse 9:17. Ballbesitz: 36 % – 64 %. Zweikampfquote: 54 % – 46 %. Zuschauer: 3.500.

17.27 Uhr – ANALYSE. Wir gehen hier nicht heim, ohne eine kurze Analyse geschrieben zu haben. Der FV Illertissen hat heute ein richtig gutes Spiel abgeliefert. Das war nicht das sieglose Schlusslicht der Regionalliga Bayern, das war eine Mannschaft, die mutig und selbstbewusst war. Am Ende machte sich dann aber doch das Kräfteverhältnis zwischen Profis und Amateuren bemerkbar. Dem 1. FC Heidenheim kann man am Ende höchstens vorwerfen, dass er in der ersten Halbzeit nicht das nötige Engagement an den Tag gelegt hat. In Hälfte zwei war das deutlich entschiedener. Daher geht der Sieg unter dem Strich auch in Ordnung.

Die 2. Halbzeit

17.23 Uhr – SCHLUSSPFIFF. Das war’s hier im Vöhlinstadion. Marco Fritz pfeift ab. Lange Zeit hat der FV Illertissen wacker gekämpft und sich schadlos gehalten. Am Ende hat es der Zweitligist dann doch clever gespielt. Das Pferd FCH ist heute nur so hoch gesprungen, wie es musste. Am Ende reicht das zu einem 2:0-Sieg gegen den Regionalligisten FV Illertissen, der sich aber in puncto Einsatz und Leidenschaft überhaupt nichts vorwerfen kann. Letztlich hat vor allem im Spiel nach vorne die Durchschlagskraft gefehlt. Vielleicht ja auch die spielerische Qualität.

17.09 Uhr – 0:2. Und dann trifft ausgerechnet der Ex-Ulmer Adrian Beck zum 2:0 für den Favoriten. Besonders bitte, weil der FVI kurz zuvor vorne eine 100-prozentige Chance auf den Ausgleich ausgelassen hatte. Aber so ist das nun mal beim Fußball. Damit dürfte der Traum von der Pokal-Sensation in der 80. Minute geplatzt sein.

17.07 Uhr – GLÜCK DES TÜCHTIGEN. Noch immer steht es 0:1. Der zweite Heidenheimer Treffer lag aber gerade in der Luft. Erst klärte erneut der bärenstarke Wagner im Tor gegen Kleindienst, dann hatte der FVI das Glück des Tüchtigen, als ein Schlenzer von Florian Pick an die Latte krachte.

17.02 Uhr – SCHLUSSPHASE. Jetzt geht es hier in die Schlussphase. Dem FVI läuft allmählich die Zeit davon. Heidenheim spielt das jetzt doch recht routiniert. Illertissen versucht es immer mal wieder, Tim Bergmiller hatte eine der größten Möglichkeiten. Sein Treffer hätte aber ohnehin nicht gegolten, denn draußen hatte der Linienrichter die Fahne oben. Abeits.

16.50 Uhr – DIE ZUSCHAUERZAHL. Stadionsprecher Hans-Peter Behm verkündet gerade die Zuschauerzahl. 3500 Besucherinnen und Besucher sind heute im Vöhlinstadion. 1500 davon kommen aus Heidenheim und machen jetzt auch richtig Stimmung auf der Gegengerade.

16.46 Uhr – 0:1. Da ist es dann doch passiert. Erst klärt Illertissens Schlussmann Michael Wagner erneut überragend gegen Tim Kleindienst. Beim darauffolgenden Eckball steigt Patrick Mainka im Gewühl am höchsten und köpft den Ball aus kurzer Distanz zur Heidenheimer Führung wuchtig unter die Latte.

16.40 Uhr – STROBEL VERGIBT. Das war sie, die erste richtig gute Chance für die Illertisser. Maurice Strobel zieht einmal quer über den Platz, entscheidet sich dann, selbst abzuziehen und verfehlt aus der Distanz nur knapp.

16.35 Uhr – ES GEHT WEITER. Die zweite Hälfte läuft. Beim 1. FC Heidenheim ist jetzt ein Ex-Ulmer auf dem Platz. Mit Adrian Beck wurde der Top-Torschütze der Spatzen in der vergangenen Saison eingewechselt.

Die 1. Halbzeit

16.20 Uhr – HALBZEITPAUSE. Da pfeift FIFA-Schiri Marco Fritz zur Halbzeitpause. Zeit für uns, mal kurz die ersten 45 Minuten zu analysieren. Einen Klassenunterschied gibt es auf dem Spielfeld nicht zu sehen. Heidenheim startete gut, hatte zwei Möglichkeiten. Doch FVI-Torwart Michael Wagner war da bravourös zur Stelle. Danach wurden die Gastgeber immer mutiger. Große Aufreger gab es aber auf beiden Seiten nicht mehr. Illertissen forderte nach einem Konter über Yannick Glessing Elfmeter. Sagen wir mal so: Außerhalb des 16ers hätte der Schiri womöglich gepfiffen. Aber Glessing ging in dieser Situation auch ein bisschen zu spektakulär zu Boden. So steht es nach 45 Minuten noch immer 0:0. Weil der FVI hinten kaum Fehler macht, Heidenheim bislang aber auch noch nicht das zeigt, wozu der FCH eigentlich in der Lage sein müsste.

16.03 Uhr – ES PLÄTSCHERT. Eine halbe Stunde ist vorbei im Vöhlinstadion. Und es plätschert. Von oben, weil es kurzzeitig zu regnen begonnen hatte. Und auf dem Spielfeld. Wie sagt man inzwischen im Fußballjargon so schön: Beide Mannschaften neutralisieren sich weitgehend im Mittelfeld. Von Heidenheim kommt recht wenig und dem FVI fehlen einfach die spielerischen Mittel gegen den Zweitligisten.

15.46 Uhr – NOCH KEINE TORE. Gut 15 Minuten sind im Illertisser Vöhlinstadion vorbei. Der FVI hatte bereits zweimal Glück, dass Torwart Michael Wagner mit Glanzparaden zur Stelle war. Inzwischen ist die Partie ausgeglichener. Die Hausherren hatten eben selbst zwei gute Möglichkeiten. Erst per Freistoß, dann nach einer Ecke. Es steht noch 0:0, aber Illertissen wird immer besser. Hört sich komisch an, ist aber so.

15.33 Uhr – ANPFIFF. Es geht los. Zuor wurde noch eine Gedenkminute für die kürzliche verstorbene Fußball-Legende Uwe Seeler abgehalten.

Vor dem Anpfiff

15.21 Uhr – STADIONSPRECHER. Jetzt hat auch der Stadionsprecher das Feld betreten. Die Aufstellungen wurden vorgetragen. Doch da ist bei den Fans des FV Illertissen noch Luft nach oben. Stadionsprecher ist übrigens ein in der Region bekanntes Gesicht: Hans-Peter Behm hat beim heutigen Pokalspiel den Job in Illertissen übernommen. Einen Job, den er bestens kennt. Denn Behm war viele, viele Jahre die Stimme des SSV Ulm 1846 Fußball im Donaustadion. In der vergangenen Saison trennten sich die Spatzen von ihm.

Hans-Peter Behm ist heute Stadionsprecher in Illertissen.
Hans-Peter Behm ist heute Stadionsprecher in Illertissen.Foto: Stephan Schöttl

15.08 Uhr – HOCH OBEN. Das Spiel aus dem Vöhlinstadion wird heute auch live im Fernsehen übertragen. Der Abo-Sender Sky zeigt die Partie zwischen dem FV Illertissen und dem 1. FC Heidenheim in der Pokal-Konferenz aus Sky Sport 1 und im Einzelkanal auf Sky Sport 6. Für die Übertragung wurden hinter der Haupttribüne drei große Fernsehtürme aufgebaut. Schwindelfrei sollte man schon sein, wenn man in der TV-Produktion arbeitet.

15.00 Uhr -WARM UP. Noch 31 Minuten bis zum Anpfiff des Spiels. Es geht hier auf der Tribüne mittlerweile zu wie im Taubenschlag. Die Sitzplätze sind rar. Von hier hat man aber zumindest einen guten Blick aufs Feld und dort wärmen sich die beiden Teams fleißig auf. Wobei das bei Temperaturen um die 25 Grad eigentlich schon fast von allein passiert. Der FV Illertissen macht einen sehr fokussierten und entschlossenen Eindruck.

Der FV Illertissen beim Aufwärmen.
Der FV Illertissen beim Aufwärmen.Foto: Stephan Schöttl

14.35 Uhr – DIE AUFSTELLUNGEN. So eben wurden uns die offiziellen Mannschaftsaufstellungen gereicht. Wir wissen jetzt also, welche Spieler die jeweiligen Trainer heute aufs Feld schicken. Beim FV Illertissen sind das: Michael Wagner (Tor), 4 Philipp Boyer, 6 Fabio Maiolo, 8 Alexander Kopf, 9 Kai Luibrand, 10 Kento Teranuma, 12 Maurice Strobel, 16 Lukasz Mozler, 17 Darius Held, 19 Nico Fundel und die 21 Yannick Glessing.
Die ersten Elf des 1. FC Heidenheim sind: Vitur Eicher (Tor), 2 Marnon Busch, 4 Tim Siersleben, 6 Patrick Mainka, 10 Tim Kleindienst, 11 Denis Thomalla, 16 Kevin Sessa, 19 Jonas Föhrenbach, 24 Christian Kühlwetter, 27 Thomas Keller und die 37 Jan-Niklas Beste.

14.31 Uhr – KLIMASCHUTZ. Da mag sich mancher wundern: Die offizielle Anstoßzeit im Vöhlinstadion setzte der Deutsche Fußballbund auf 15.31 Uhr. Dahinter steckt eine Aktion zum Umwelt- und Klimaschutz. Die Zeit soll, so der DFB, für Durchsagen zum Thema Klimaschutz genutzt werden. Weitere Aktionen im Rahmen des „Aktionsspieltages Klimaschutz“ sind geplant. Unter anderem werden alle Vereine, die an einer gemeinsamen Spendenaktion teilnehmen, 100 Euro für jedes selbst geschossene Tor am Aktionsspieltag spenden. Die Spendengelder werden laut Verbandsangaben über den DFB gebündelt, der die Summe verdoppelt. Das Geld fließt dann an die gemeinnützige Organisation „Sports for Future“, die Klimaschutzprojekte unterstützt.

14.12 Uhr – DAS STADION FÜLLT SICH. Die Spieler des 1. FC Heidenheim betritt den Platz. Auch Kult-Trainer Frank Schmidt. Aus dem Gäste-Fanblock gibt es Applaus. Noch recht verhalten, aber da ist auch noch Platz auf den Rängen. Wenngleich die Zuschauerinnen und Zuschauer allmählich ankommen.

12.37 Uhr – DER SCHIEDSRICHTER. Inzwischen ist auch raus, wer das Spiel zwischen dem FV Illertissen und dem 1. FC Heidenheim leiten wird: Es ist mit Marco Fritz aus Korb (Region Stuttgart) ein echtes Schiedsrichter-Schwergewicht. Seit 2009 pfeift der Bankkaufmann in der 1. Bundesliga. Mittlerweile steht er auch auf der Liste der FIFA-Schiedsrichter. Am 21. Mai 2016 leitete er im Berliner Olympiastadion das DFB-Pokal-Endspiel zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund. 2020 wurde der 44-Jährige vom DFB sogar zum „Schiedsrichter des Jahres“ gewählt. Na dann kann ja eigentlich nichts mehr schiefgehen! Fritz wird in Illertissen übrigens unterstützt von seinen Assistenten Dominik Schaal (Tübingen) und Marcel Pelgrim (Bocholt). Vierter Offizieller ist Marc-Philip Eckermann (Winnenden).

Marco Fritz wurde als Schiedsrichter des DFB-Pokalspiels des FV Illertissen eingeteilt.
Marco Fritz wurde als Schiedsrichter des DFB-Pokalspiels des FV Illertissen eingeteilt.Foto: Patrick Seeger/dpa

12.30 Uhr – WAS DARF MIT INS STADION? Bis zum Anpfiff sind es noch drei Stunden. Die Fans rüsten sich zu Hause allmählich für den Stadionbesuch. Aber was darf man eigentlich alles mitnehmen? Verboten sind unter anderem Gegenstände, die als Waffen oder Wurfgeschosse verwendet werden könnten. Aber auch Taschen und Rucksäcke, die über das Format DINA4 hinausgehen. Der FV Illertissen hat auf seiner Homepage eine detaillierte Checkliste verbotener und erlaubter Gegenstände veröffentlicht.

12.05 Uhr – ALLER GUTEN DINGE SIND VIER. Es wird dieser Tage oft vom dritten Auftritt des FV Illertissen im DFB-Pokal gesprochen und geschrieben. Doch das ist streng genommen falsch. Der FVI spielt schon zum vierten Mal in diesem Wettbewerb. Denn bevor es im August 2013 gegen Eintracht Frankfurt (0:2) und ein Jahr später gegen Werder Bremen (2:3 nach Verlängerung) ging, war der Verein schon 1963 im DFB-Pokal vertreten. Blättert man in der Festschrift „1050 Jahre Illertissen“ aus dem Jahr 2004, findet man dort einen sporthistorischen Eintrag: Der FVI wurde – ausgerechnet in Heidenheim – nach einem 3:1-Sieg gegen Hussenhofen württembergischer Pokalsieger (übrigens bis heute als einziger bayerischer Verein). Abends gab es einen großen Empfang auf dem Marktplatz. Mit Blasmusik und Fackelzug. Der FV Illertissen durfte in der darauffolgenden Hauptrunde gegen Reutlingen ran, verlor aber knapp mit 0:1.

11.11 Uhr – DAS SAGT DER GEGNER. Nach zwei Erstrunden-Niederlagen nacheinander reist Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim gewarnt zum Auftakt der neuen DFB-Pokal-Saison. Trainer Frank Schmidt sagte bei der Pressekonferenz vor dem Spiel: „Ich kann ausschließen, dass wir den Gegner unterschätzen. Das wird kein Selbstläufer.“ In der Liga hat sein FCH aus den ersten zwei Spielen der laufenden Saison die Optimalausbeute von sechs Punkten geholt. „So darf es natürlich gerne weitergehen. Wir werden aber in Illertissen deswegen nicht automatisch gewinnen. Uns interessiert nicht, dass sie Tabellenletzter sind“, meinte Schmidt. Man habe den Gegner mit all seinen Stärken und Schwächen genau analysiert und wolle das Spiel „hochseriös“ angehen.

10.10 Uhr – DIE WICHTIGSTEN FRAGEN. Gibt es noch Karten an der Tageskasse? Wird das Spiel auch im Fernsehen übertragen? Lohnt sich der DFB-Pokal für den FV Illertissen auch finanziell? Fragen über Fragen. Wir haben in einem Extra-Artikel die wichtigsten antworten rund um die Partie zusammengetragen: DFB-Pokal-Hit in Illertissen: Es gibt noch Karten an der Tageskasse

9.30 Uhr – GENERALPROBE. Sie ist zweifelsohne gelungen. Mit einem Schützenfest hat der FV Illertissen die Pokal-Woche eingeläutet und in der ersten Runde des bayerischen Totopokals den Allgäuer Kreisligisten SV Memmingerberg mit 9:0 besiegt. „Dieses Spiel war nach dem Saisonauftakt, der ergebnistechnisch nicht nach unseren Vorstellungen lief, sehr wichtig. Wir wollten uns Selbstvertrauen holen, Tore schießen und Abläufe einstudieren“, sagt Trainer Marco Konrad. Aber er betont auch: „Wir wissen natürlich auch, dass Heidenheim ein ganz anderes Kaliber ist.“

9.00 Uhr – OPTIMISMUS. Eigentlich haben sie ja gerade wenig Grund, übermäßig viel Optimismus auszustrahlen. Die Fußballer des FV Illertissen sind nach zwei Niederlagen aus zwei Spielen Tabellenletzter in der Regionalliga Bayern. Und doch gehen sie nicht ängstlich in die Partie gegen den Zweitligisten Heidenheim. FVI-Kapitän Fabio Maiolo sagt: „Wenn es darauf ankommt, vor allem im Pokal, sind wir da. Das haben wir schon öfter bewiesen. Wir haben Respekt vor Heidenheim, ja. Aber keine Angst.“

FVI-Kapitän Fabio Maiolo ist zuversichtlich.

Der FVI sagt : Danke für den tollen Bericht an STEPHAN SCHÖTTL